Chesa Monte

FISSER IMPERIAL GERSTE, DAS EDELKORN AUS FISS

Was haben das Tiroler Oberland, Peru und Tansania gemeinsam? Schwierige Frage – einfache Antwort. Hier wird überall die Fisser Imperialgerste angebaut.


Vor mittlerweile 8 Jahren wurde die Fisser Gerste von einer Handvoll Pionieren wiederentdeckt und angebaut. Mit dabei Herbert Röck, ein guter Freund unseres Hauses und Sohn des ursprünglichen Züchters. Vom Hörensagen wusste man, dass es eine interessante alte Sorte gibt. Die robuste Gerste war vor rund 100 Jahren speziell für raue Lagen entwickelt worden, war aber seit Jahrzehnten verschollen. Man wollte sie wieder aktivieren. Die Suche nach dem Saatgut gestaltete sich jedoch recht schwierig. Zum Glück wurde man in der Gendatenbank des Landes Tirol fündig.


Die darauf folgende Erfolgsgeschichte kann sich hören lassen – mittlerweile wird die Fisser Gerste nicht nur in Tirol sondern auch in Tansania angebaut. Mit einem Großteil der Ernte wird im Zillertal Bier gebraut – aber auch Whisky gebrannt. Mit seinem Gerstenbrand „FISSKY“ kam der Prutzer Turabauer Gerhard Maaß beim World-Spirit Award unter die besten Drei weltweit.

Wir verwenden die Gerste in vielen bekömmlichen Gerichten, z.B. in der bekannten Tiroler „Gerstlsuppe“ oder als vegetarische Hauptspeise - unsere „Gersten-Laibchen“. Als Mehl ist Gerstenmehl besonders für Dinkel-Gersten-Brot oder Gersten-Roggen-Sauerteig geeignet und wird von Frau Winkler sen. gerne verwendet.

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