Chesa Monte
Tourenportal

Wandern im Herzen der Alpen

Das Wanderhotel Chesa Monte**** ist der ideale Ausgangspunkt für Ihre Wanderungen. In unserem Wander- und Tourenportal finden Sie viele Wandervorschläge und Tourentipps in Serfaus-Fiss-Ladis und im Tiroler Oberland.


Sei’s die gemütliche Familienwanderung oder die Bergtour auf einen der mächtigen 3.000er – mit Wanderwegen aller Schwierigkeitsgrade durch Wälder, über bunte Wiesen und hinauf zu den imposanten Gipfeln, gehört die Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis zu den beliebtesten Wanderzielen in Tirol!


Entdecken Sie mit uns das wunderschöne Urlaubsparadies im Herzen der Alpen.


Hohenzollernhaus 2.123 m

Schwierigkeitsgrad
leicht
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Wildmoos 1.600 m
Geh- / Fahrzeit
Fahrt über Pfunds ins Radurschltal bis „Wildmoos“ (1.600 m).
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
1397 m
Höchster Punkt
Hohenzollernhaus 2.123 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Vorbei an der bewirtschafteten Radurschlalm geht’s bergauf zum Hohenzollernhaus (2.123 m). Der Waldsteig leitet uns ohne große Anstrengung auf Holzstegen über zwei Wildbäche. Unter der Schrofenflanke des Bruchkopfs geht´s bergauf zur Karschwelle, über die der Radurschlbach in Kaskaden herunterstürzt. Das Hohenzollernhaus, von letzten Zirben und Alpenrosen umgeben, steht auf der Stirnmoräne des einst bis hierher reichenden Gletscherstroms. Rassig präsentieren sich die Gipfel und Grate im Glockturmkamm. Hier genießen wir bei einer Rast das wundervolle Panorama. Der Rückweg führt uns auf schmalem Weg aufwärts und über die Berglböden. Wir folgen dem Jägersteig um den „Wildnörderer“ (3.011 m) abwärts zum Tscheybach. Durch das Nauderer Tscheytal wandern wir zurück zum Parkplatz „Wildmoos“.
Beschreibung
Das Radurschltal reicht von Pfunds etwa 15 km nach Südosten in die Ötztaler Alpen und mündet mit einer Klamm ins Inntal. Seine Besonderheit ist eine alte, durch extensive und kleinflächige Bewirtschaftung geprägte Kulturlandschaft. Im Radurschltal besteht ein eng verzahnter Wechsel von Bergweiden, Weichholzauen, Flach- und Hangquellmooren und Waldinseln, die einen großen Artenreichtum aufweisen. In den oberen Lagen des Tals finden sich alle Übergänge von den montanen zu den alpinen Lebensräumen. Die meisten Berghänge sind bewaldet; in den unteren Lagen mit Fichten, höher oben mit Lärchen und Zirben. Hier befindet sich der höchst gelegene und größte geschlossene Zirbenwald des Ostalpenraumes mit einer Obergrenze bei 2. 400 Metern.

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Hohenzollernhaus 2.123 m

Schwierigkeitsgrad
leicht
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Wildmoos 1.600 m
Geh- / Fahrzeit
Fahrt über Pfunds ins Radurschltal bis „Wildmoos“ (1.600 m).
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
1397 m
Höchster Punkt
Hohenzollernhaus 2.123 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Vorbei an der bewirtschafteten Radurschlalm geht’s bergauf zum Hohenzollernhaus (2.123 m). Der Waldsteig leitet uns ohne große Anstrengung auf Holzstegen über zwei Wildbäche. Unter der Schrofenflanke des Bruchkopfs geht´s bergauf zur Karschwelle, über die der Radurschlbach in Kaskaden herunterstürzt. Das Hohenzollernhaus, von letzten Zirben und Alpenrosen umgeben, steht auf der Stirnmoräne des einst bis hierher reichenden Gletscherstroms. Rassig präsentieren sich die Gipfel und Grate im Glockturmkamm. Hier genießen wir bei einer Rast das wundervolle Panorama. Der Rückweg führt uns auf schmalem Weg aufwärts und über die Berglböden. Wir folgen dem Jägersteig um den „Wildnörderer“ (3.011 m) abwärts zum Tscheybach. Durch das Nauderer Tscheytal wandern wir zurück zum Parkplatz „Wildmoos“.
Beschreibung
Das Radurschltal reicht von Pfunds etwa 15 km nach Südosten in die Ötztaler Alpen und mündet mit einer Klamm ins Inntal. Seine Besonderheit ist eine alte, durch extensive und kleinflächige Bewirtschaftung geprägte Kulturlandschaft. Im Radurschltal besteht ein eng verzahnter Wechsel von Bergweiden, Weichholzauen, Flach- und Hangquellmooren und Waldinseln, die einen großen Artenreichtum aufweisen. In den oberen Lagen des Tals finden sich alle Übergänge von den montanen zu den alpinen Lebensräumen. Die meisten Berghänge sind bewaldet; in den unteren Lagen mit Fichten, höher oben mit Lärchen und Zirben. Hier befindet sich der höchst gelegene und größte geschlossene Zirbenwald des Ostalpenraumes mit einer Obergrenze bei 2. 400 Metern.

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Hohenzollernhaus 2.123 m

Schwierigkeitsgrad
leicht
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Wildmoos 1.600 m
Geh- / Fahrzeit
Fahrt über Pfunds ins Radurschltal bis „Wildmoos“ (1.600 m).
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
1397 m
Höchster Punkt
Hohenzollernhaus 2.123 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Vorbei an der bewirtschafteten Radurschlalm geht’s bergauf zum Hohenzollernhaus (2.123 m). Der Waldsteig leitet uns ohne große Anstrengung auf Holzstegen über zwei Wildbäche. Unter der Schrofenflanke des Bruchkopfs geht´s bergauf zur Karschwelle, über die der Radurschlbach in Kaskaden herunterstürzt. Das Hohenzollernhaus, von letzten Zirben und Alpenrosen umgeben, steht auf der Stirnmoräne des einst bis hierher reichenden Gletscherstroms. Rassig präsentieren sich die Gipfel und Grate im Glockturmkamm. Hier genießen wir bei einer Rast das wundervolle Panorama. Der Rückweg führt uns auf schmalem Weg aufwärts und über die Berglböden. Wir folgen dem Jägersteig um den „Wildnörderer“ (3.011 m) abwärts zum Tscheybach. Durch das Nauderer Tscheytal wandern wir zurück zum Parkplatz „Wildmoos“.
Beschreibung
Das Radurschltal reicht von Pfunds etwa 15 km nach Südosten in die Ötztaler Alpen und mündet mit einer Klamm ins Inntal. Seine Besonderheit ist eine alte, durch extensive und kleinflächige Bewirtschaftung geprägte Kulturlandschaft. Im Radurschltal besteht ein eng verzahnter Wechsel von Bergweiden, Weichholzauen, Flach- und Hangquellmooren und Waldinseln, die einen großen Artenreichtum aufweisen. In den oberen Lagen des Tals finden sich alle Übergänge von den montanen zu den alpinen Lebensräumen. Die meisten Berghänge sind bewaldet; in den unteren Lagen mit Fichten, höher oben mit Lärchen und Zirben. Hier befindet sich der höchst gelegene und größte geschlossene Zirbenwald des Ostalpenraumes mit einer Obergrenze bei 2. 400 Metern.

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Hohenzollernhaus 2.123 m

Schwierigkeitsgrad
leicht
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Wildmoos 1.600 m
Geh- / Fahrzeit
Fahrt über Pfunds ins Radurschltal bis „Wildmoos“ (1.600 m).
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
1397 m
Höchster Punkt
Hohenzollernhaus 2.123 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Vorbei an der bewirtschafteten Radurschlalm geht’s bergauf zum Hohenzollernhaus (2.123 m). Der Waldsteig leitet uns ohne große Anstrengung auf Holzstegen über zwei Wildbäche. Unter der Schrofenflanke des Bruchkopfs geht´s bergauf zur Karschwelle, über die der Radurschlbach in Kaskaden herunterstürzt. Das Hohenzollernhaus, von letzten Zirben und Alpenrosen umgeben, steht auf der Stirnmoräne des einst bis hierher reichenden Gletscherstroms. Rassig präsentieren sich die Gipfel und Grate im Glockturmkamm. Hier genießen wir bei einer Rast das wundervolle Panorama. Der Rückweg führt uns auf schmalem Weg aufwärts und über die Berglböden. Wir folgen dem Jägersteig um den „Wildnörderer“ (3.011 m) abwärts zum Tscheybach. Durch das Nauderer Tscheytal wandern wir zurück zum Parkplatz „Wildmoos“.
Beschreibung
Das Radurschltal reicht von Pfunds etwa 15 km nach Südosten in die Ötztaler Alpen und mündet mit einer Klamm ins Inntal. Seine Besonderheit ist eine alte, durch extensive und kleinflächige Bewirtschaftung geprägte Kulturlandschaft. Im Radurschltal besteht ein eng verzahnter Wechsel von Bergweiden, Weichholzauen, Flach- und Hangquellmooren und Waldinseln, die einen großen Artenreichtum aufweisen. In den oberen Lagen des Tals finden sich alle Übergänge von den montanen zu den alpinen Lebensräumen. Die meisten Berghänge sind bewaldet; in den unteren Lagen mit Fichten, höher oben mit Lärchen und Zirben. Hier befindet sich der höchst gelegene und größte geschlossene Zirbenwald des Ostalpenraumes mit einer Obergrenze bei 2. 400 Metern.

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Hohenzollernhaus 2.123 m

Schwierigkeitsgrad
leicht
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Wildmoos 1.600 m
Geh- / Fahrzeit
Fahrt über Pfunds ins Radurschltal bis „Wildmoos“ (1.600 m).
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
1397 m
Höchster Punkt
Hohenzollernhaus 2.123 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Vorbei an der bewirtschafteten Radurschlalm geht’s bergauf zum Hohenzollernhaus (2.123 m). Der Waldsteig leitet uns ohne große Anstrengung auf Holzstegen über zwei Wildbäche. Unter der Schrofenflanke des Bruchkopfs geht´s bergauf zur Karschwelle, über die der Radurschlbach in Kaskaden herunterstürzt. Das Hohenzollernhaus, von letzten Zirben und Alpenrosen umgeben, steht auf der Stirnmoräne des einst bis hierher reichenden Gletscherstroms. Rassig präsentieren sich die Gipfel und Grate im Glockturmkamm. Hier genießen wir bei einer Rast das wundervolle Panorama. Der Rückweg führt uns auf schmalem Weg aufwärts und über die Berglböden. Wir folgen dem Jägersteig um den „Wildnörderer“ (3.011 m) abwärts zum Tscheybach. Durch das Nauderer Tscheytal wandern wir zurück zum Parkplatz „Wildmoos“.
Beschreibung
Das Radurschltal reicht von Pfunds etwa 15 km nach Südosten in die Ötztaler Alpen und mündet mit einer Klamm ins Inntal. Seine Besonderheit ist eine alte, durch extensive und kleinflächige Bewirtschaftung geprägte Kulturlandschaft. Im Radurschltal besteht ein eng verzahnter Wechsel von Bergweiden, Weichholzauen, Flach- und Hangquellmooren und Waldinseln, die einen großen Artenreichtum aufweisen. In den oberen Lagen des Tals finden sich alle Übergänge von den montanen zu den alpinen Lebensräumen. Die meisten Berghänge sind bewaldet; in den unteren Lagen mit Fichten, höher oben mit Lärchen und Zirben. Hier befindet sich der höchst gelegene und größte geschlossene Zirbenwald des Ostalpenraumes mit einer Obergrenze bei 2. 400 Metern.

weitere Touren

Hohenzollernhaus 2.123 m

Schwierigkeitsgrad
leicht
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Wildmoos 1.600 m
Geh- / Fahrzeit
Fahrt über Pfunds ins Radurschltal bis „Wildmoos“ (1.600 m).
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
1397 m
Höchster Punkt
Hohenzollernhaus 2.123 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Vorbei an der bewirtschafteten Radurschlalm geht’s bergauf zum Hohenzollernhaus (2.123 m). Der Waldsteig leitet uns ohne große Anstrengung auf Holzstegen über zwei Wildbäche. Unter der Schrofenflanke des Bruchkopfs geht´s bergauf zur Karschwelle, über die der Radurschlbach in Kaskaden herunterstürzt. Das Hohenzollernhaus, von letzten Zirben und Alpenrosen umgeben, steht auf der Stirnmoräne des einst bis hierher reichenden Gletscherstroms. Rassig präsentieren sich die Gipfel und Grate im Glockturmkamm. Hier genießen wir bei einer Rast das wundervolle Panorama. Der Rückweg führt uns auf schmalem Weg aufwärts und über die Berglböden. Wir folgen dem Jägersteig um den „Wildnörderer“ (3.011 m) abwärts zum Tscheybach. Durch das Nauderer Tscheytal wandern wir zurück zum Parkplatz „Wildmoos“.
Beschreibung
Das Radurschltal reicht von Pfunds etwa 15 km nach Südosten in die Ötztaler Alpen und mündet mit einer Klamm ins Inntal. Seine Besonderheit ist eine alte, durch extensive und kleinflächige Bewirtschaftung geprägte Kulturlandschaft. Im Radurschltal besteht ein eng verzahnter Wechsel von Bergweiden, Weichholzauen, Flach- und Hangquellmooren und Waldinseln, die einen großen Artenreichtum aufweisen. In den oberen Lagen des Tals finden sich alle Übergänge von den montanen zu den alpinen Lebensräumen. Die meisten Berghänge sind bewaldet; in den unteren Lagen mit Fichten, höher oben mit Lärchen und Zirben. Hier befindet sich der höchst gelegene und größte geschlossene Zirbenwald des Ostalpenraumes mit einer Obergrenze bei 2. 400 Metern.

weitere Touren

Hohenzollernhaus 2.123 m

Schwierigkeitsgrad
leicht
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Wildmoos 1.600 m
Geh- / Fahrzeit
Fahrt über Pfunds ins Radurschltal bis „Wildmoos“ (1.600 m).
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
1397 m
Höchster Punkt
Hohenzollernhaus 2.123 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Vorbei an der bewirtschafteten Radurschlalm geht’s bergauf zum Hohenzollernhaus (2.123 m). Der Waldsteig leitet uns ohne große Anstrengung auf Holzstegen über zwei Wildbäche. Unter der Schrofenflanke des Bruchkopfs geht´s bergauf zur Karschwelle, über die der Radurschlbach in Kaskaden herunterstürzt. Das Hohenzollernhaus, von letzten Zirben und Alpenrosen umgeben, steht auf der Stirnmoräne des einst bis hierher reichenden Gletscherstroms. Rassig präsentieren sich die Gipfel und Grate im Glockturmkamm. Hier genießen wir bei einer Rast das wundervolle Panorama. Der Rückweg führt uns auf schmalem Weg aufwärts und über die Berglböden. Wir folgen dem Jägersteig um den „Wildnörderer“ (3.011 m) abwärts zum Tscheybach. Durch das Nauderer Tscheytal wandern wir zurück zum Parkplatz „Wildmoos“.
Beschreibung
Das Radurschltal reicht von Pfunds etwa 15 km nach Südosten in die Ötztaler Alpen und mündet mit einer Klamm ins Inntal. Seine Besonderheit ist eine alte, durch extensive und kleinflächige Bewirtschaftung geprägte Kulturlandschaft. Im Radurschltal besteht ein eng verzahnter Wechsel von Bergweiden, Weichholzauen, Flach- und Hangquellmooren und Waldinseln, die einen großen Artenreichtum aufweisen. In den oberen Lagen des Tals finden sich alle Übergänge von den montanen zu den alpinen Lebensräumen. Die meisten Berghänge sind bewaldet; in den unteren Lagen mit Fichten, höher oben mit Lärchen und Zirben. Hier befindet sich der höchst gelegene und größte geschlossene Zirbenwald des Ostalpenraumes mit einer Obergrenze bei 2. 400 Metern.

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