Chesa Monte
Tourenportal

Wandern im Herzen der Alpen

Das Wanderhotel Chesa Monte**** ist der ideale Ausgangspunkt für Ihre Wanderungen. In unserem Wander- und Tourenportal finden Sie viele Wandervorschläge und Tourentipps in Serfaus-Fiss-Ladis und im Tiroler Oberland.


Sei’s die gemütliche Familienwanderung oder die Bergtour auf einen der mächtigen 3.000er – mit Wanderwegen aller Schwierigkeitsgrade durch Wälder, über bunte Wiesen und hinauf zu den imposanten Gipfeln, gehört die Ferienregion Serfaus-Fiss-Ladis zu den beliebtesten Wanderzielen in Tirol!


Entdecken Sie mit uns das wunderschöne Urlaubsparadies im Herzen der Alpen.


Lahnkopf 2.471 m

Wanderart
Gipfeltouren
Schwierigkeitsgrad
leicht
Wanderkarte
Kompass-Karte Nr. 42
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Tscheylücke 1.587 m
Geh- / Fahrzeit
Mit dem PKW nach Pfunds-Greit.
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
594 m
Höchster Punkt
Lahnkopf 2.471 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Tscheylücke (ca. 1.500 m). Von dort wandern wir durch die herrlichen Tscheywiesen zum „Grubach“ (1.723 m). Auf dem Almweg geht’s dann bergan, hinein ins enge Hochtal, vorbei an den aufgelassenen Gebäuden der einstigen Erzaufbereitung bis zur Alm (2.181 m). Auf 2.500 bis 3.000 m Höhe erfolgte der Abbau der bedeutendsten Erzvorkommenim Bezirk Landeck. Mit dem Bergbau wurde bereits 1539 begonnen, bevor er ab 1610 fast 250 Jahre lang ruhte. Die von Eis und Schnee verschütteten Lagerstätten waren fast vergessen, und die teuren Anlagen verfielen. 1950 wurden die Stollen provisorisch instand gesetzt, doch die geplante Wiederbelebung der Erzgewinnung wurde durch das Sinken der Bleipreise vereitelt. Die Bergwerksanlagen, die Knappenunterkünfte hoch über der Platzer Alm und die Erzaufbereitung unterhalb der Alm verfallen seitdem zusehends. Die ruinösen Anlagen stehen heute unter Denkmalschutz. Von der Platzalm führt uns ein kurzer Aufstieg auf den Lahnkopf (2.471 m), wo wir die herrliche Aussicht genießen können. Dann wandern wir hinunter zur „Gschneirer Alm“ (2.042 m) und nach einer ausgiebigen Rast zurück zum Ausgangspunkt. (Nicht ganz so Konditionsstarke können auch von der Platzalm denselben Weg zum Ausgangspunkt zurückwandern!)
Beschreibung
Im Platzer Tal und im Berglertal schürfte man bis in jüngste Zeit nach Bleiglanz, Zinkblende, Fahlerz und Kupferkies.

weitere Touren


Lahnkopf 2.471 m

Wanderart
Gipfeltouren
Schwierigkeitsgrad
leicht
Wanderkarte
Kompass-Karte Nr. 42
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Tscheylücke 1.587 m
Geh- / Fahrzeit
Mit dem PKW nach Pfunds-Greit.
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
594 m
Höchster Punkt
Lahnkopf 2.471 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Tscheylücke (ca. 1.500 m). Von dort wandern wir durch die herrlichen Tscheywiesen zum „Grubach“ (1.723 m). Auf dem Almweg geht’s dann bergan, hinein ins enge Hochtal, vorbei an den aufgelassenen Gebäuden der einstigen Erzaufbereitung bis zur Alm (2.181 m). Auf 2.500 bis 3.000 m Höhe erfolgte der Abbau der bedeutendsten Erzvorkommenim Bezirk Landeck. Mit dem Bergbau wurde bereits 1539 begonnen, bevor er ab 1610 fast 250 Jahre lang ruhte. Die von Eis und Schnee verschütteten Lagerstätten waren fast vergessen, und die teuren Anlagen verfielen. 1950 wurden die Stollen provisorisch instand gesetzt, doch die geplante Wiederbelebung der Erzgewinnung wurde durch das Sinken der Bleipreise vereitelt. Die Bergwerksanlagen, die Knappenunterkünfte hoch über der Platzer Alm und die Erzaufbereitung unterhalb der Alm verfallen seitdem zusehends. Die ruinösen Anlagen stehen heute unter Denkmalschutz. Von der Platzalm führt uns ein kurzer Aufstieg auf den Lahnkopf (2.471 m), wo wir die herrliche Aussicht genießen können. Dann wandern wir hinunter zur „Gschneirer Alm“ (2.042 m) und nach einer ausgiebigen Rast zurück zum Ausgangspunkt. (Nicht ganz so Konditionsstarke können auch von der Platzalm denselben Weg zum Ausgangspunkt zurückwandern!)
Beschreibung
Im Platzer Tal und im Berglertal schürfte man bis in jüngste Zeit nach Bleiglanz, Zinkblende, Fahlerz und Kupferkies.

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Lahnkopf 2.471 m

Wanderart
Gipfeltouren
Schwierigkeitsgrad
leicht
Wanderkarte
Kompass-Karte Nr. 42
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Tscheylücke 1.587 m
Geh- / Fahrzeit
Mit dem PKW nach Pfunds-Greit.
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
594 m
Höchster Punkt
Lahnkopf 2.471 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Tscheylücke (ca. 1.500 m). Von dort wandern wir durch die herrlichen Tscheywiesen zum „Grubach“ (1.723 m). Auf dem Almweg geht’s dann bergan, hinein ins enge Hochtal, vorbei an den aufgelassenen Gebäuden der einstigen Erzaufbereitung bis zur Alm (2.181 m). Auf 2.500 bis 3.000 m Höhe erfolgte der Abbau der bedeutendsten Erzvorkommenim Bezirk Landeck. Mit dem Bergbau wurde bereits 1539 begonnen, bevor er ab 1610 fast 250 Jahre lang ruhte. Die von Eis und Schnee verschütteten Lagerstätten waren fast vergessen, und die teuren Anlagen verfielen. 1950 wurden die Stollen provisorisch instand gesetzt, doch die geplante Wiederbelebung der Erzgewinnung wurde durch das Sinken der Bleipreise vereitelt. Die Bergwerksanlagen, die Knappenunterkünfte hoch über der Platzer Alm und die Erzaufbereitung unterhalb der Alm verfallen seitdem zusehends. Die ruinösen Anlagen stehen heute unter Denkmalschutz. Von der Platzalm führt uns ein kurzer Aufstieg auf den Lahnkopf (2.471 m), wo wir die herrliche Aussicht genießen können. Dann wandern wir hinunter zur „Gschneirer Alm“ (2.042 m) und nach einer ausgiebigen Rast zurück zum Ausgangspunkt. (Nicht ganz so Konditionsstarke können auch von der Platzalm denselben Weg zum Ausgangspunkt zurückwandern!)
Beschreibung
Im Platzer Tal und im Berglertal schürfte man bis in jüngste Zeit nach Bleiglanz, Zinkblende, Fahlerz und Kupferkies.

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Lahnkopf 2.471 m

Wanderart
Gipfeltouren
Schwierigkeitsgrad
leicht
Wanderkarte
Kompass-Karte Nr. 42
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Tscheylücke 1.587 m
Geh- / Fahrzeit
Mit dem PKW nach Pfunds-Greit.
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
594 m
Höchster Punkt
Lahnkopf 2.471 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Tscheylücke (ca. 1.500 m). Von dort wandern wir durch die herrlichen Tscheywiesen zum „Grubach“ (1.723 m). Auf dem Almweg geht’s dann bergan, hinein ins enge Hochtal, vorbei an den aufgelassenen Gebäuden der einstigen Erzaufbereitung bis zur Alm (2.181 m). Auf 2.500 bis 3.000 m Höhe erfolgte der Abbau der bedeutendsten Erzvorkommenim Bezirk Landeck. Mit dem Bergbau wurde bereits 1539 begonnen, bevor er ab 1610 fast 250 Jahre lang ruhte. Die von Eis und Schnee verschütteten Lagerstätten waren fast vergessen, und die teuren Anlagen verfielen. 1950 wurden die Stollen provisorisch instand gesetzt, doch die geplante Wiederbelebung der Erzgewinnung wurde durch das Sinken der Bleipreise vereitelt. Die Bergwerksanlagen, die Knappenunterkünfte hoch über der Platzer Alm und die Erzaufbereitung unterhalb der Alm verfallen seitdem zusehends. Die ruinösen Anlagen stehen heute unter Denkmalschutz. Von der Platzalm führt uns ein kurzer Aufstieg auf den Lahnkopf (2.471 m), wo wir die herrliche Aussicht genießen können. Dann wandern wir hinunter zur „Gschneirer Alm“ (2.042 m) und nach einer ausgiebigen Rast zurück zum Ausgangspunkt. (Nicht ganz so Konditionsstarke können auch von der Platzalm denselben Weg zum Ausgangspunkt zurückwandern!)
Beschreibung
Im Platzer Tal und im Berglertal schürfte man bis in jüngste Zeit nach Bleiglanz, Zinkblende, Fahlerz und Kupferkies.

weitere Touren

Lahnkopf 2.471 m

Wanderart
Gipfeltouren
Schwierigkeitsgrad
leicht
Wanderkarte
Kompass-Karte Nr. 42
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Tscheylücke 1.587 m
Geh- / Fahrzeit
Mit dem PKW nach Pfunds-Greit.
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
594 m
Höchster Punkt
Lahnkopf 2.471 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Tscheylücke (ca. 1.500 m). Von dort wandern wir durch die herrlichen Tscheywiesen zum „Grubach“ (1.723 m). Auf dem Almweg geht’s dann bergan, hinein ins enge Hochtal, vorbei an den aufgelassenen Gebäuden der einstigen Erzaufbereitung bis zur Alm (2.181 m). Auf 2.500 bis 3.000 m Höhe erfolgte der Abbau der bedeutendsten Erzvorkommenim Bezirk Landeck. Mit dem Bergbau wurde bereits 1539 begonnen, bevor er ab 1610 fast 250 Jahre lang ruhte. Die von Eis und Schnee verschütteten Lagerstätten waren fast vergessen, und die teuren Anlagen verfielen. 1950 wurden die Stollen provisorisch instand gesetzt, doch die geplante Wiederbelebung der Erzgewinnung wurde durch das Sinken der Bleipreise vereitelt. Die Bergwerksanlagen, die Knappenunterkünfte hoch über der Platzer Alm und die Erzaufbereitung unterhalb der Alm verfallen seitdem zusehends. Die ruinösen Anlagen stehen heute unter Denkmalschutz. Von der Platzalm führt uns ein kurzer Aufstieg auf den Lahnkopf (2.471 m), wo wir die herrliche Aussicht genießen können. Dann wandern wir hinunter zur „Gschneirer Alm“ (2.042 m) und nach einer ausgiebigen Rast zurück zum Ausgangspunkt. (Nicht ganz so Konditionsstarke können auch von der Platzalm denselben Weg zum Ausgangspunkt zurückwandern!)
Beschreibung
Im Platzer Tal und im Berglertal schürfte man bis in jüngste Zeit nach Bleiglanz, Zinkblende, Fahlerz und Kupferkies.

weitere Touren

Lahnkopf 2.471 m

Wanderart
Gipfeltouren
Schwierigkeitsgrad
leicht
Wanderkarte
Kompass-Karte Nr. 42
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Tscheylücke 1.587 m
Geh- / Fahrzeit
Mit dem PKW nach Pfunds-Greit.
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
594 m
Höchster Punkt
Lahnkopf 2.471 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Tscheylücke (ca. 1.500 m). Von dort wandern wir durch die herrlichen Tscheywiesen zum „Grubach“ (1.723 m). Auf dem Almweg geht’s dann bergan, hinein ins enge Hochtal, vorbei an den aufgelassenen Gebäuden der einstigen Erzaufbereitung bis zur Alm (2.181 m). Auf 2.500 bis 3.000 m Höhe erfolgte der Abbau der bedeutendsten Erzvorkommenim Bezirk Landeck. Mit dem Bergbau wurde bereits 1539 begonnen, bevor er ab 1610 fast 250 Jahre lang ruhte. Die von Eis und Schnee verschütteten Lagerstätten waren fast vergessen, und die teuren Anlagen verfielen. 1950 wurden die Stollen provisorisch instand gesetzt, doch die geplante Wiederbelebung der Erzgewinnung wurde durch das Sinken der Bleipreise vereitelt. Die Bergwerksanlagen, die Knappenunterkünfte hoch über der Platzer Alm und die Erzaufbereitung unterhalb der Alm verfallen seitdem zusehends. Die ruinösen Anlagen stehen heute unter Denkmalschutz. Von der Platzalm führt uns ein kurzer Aufstieg auf den Lahnkopf (2.471 m), wo wir die herrliche Aussicht genießen können. Dann wandern wir hinunter zur „Gschneirer Alm“ (2.042 m) und nach einer ausgiebigen Rast zurück zum Ausgangspunkt. (Nicht ganz so Konditionsstarke können auch von der Platzalm denselben Weg zum Ausgangspunkt zurückwandern!)
Beschreibung
Im Platzer Tal und im Berglertal schürfte man bis in jüngste Zeit nach Bleiglanz, Zinkblende, Fahlerz und Kupferkies.

weitere Touren

Lahnkopf 2.471 m

Wanderart
Gipfeltouren
Schwierigkeitsgrad
leicht
Wanderkarte
Kompass-Karte Nr. 42
Ausgangsort
Hotel Chesa Monte****
Ausgangspunkt
Tscheylücke 1.587 m
Geh- / Fahrzeit
Mit dem PKW nach Pfunds-Greit.
Gehzeit bis
6
Höhenunterschied
594 m
Höchster Punkt
Lahnkopf 2.471 m
Rundtour
Ja
geprüfte Tour
Ja
Wegbeschreibung
Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Tscheylücke (ca. 1.500 m). Von dort wandern wir durch die herrlichen Tscheywiesen zum „Grubach“ (1.723 m). Auf dem Almweg geht’s dann bergan, hinein ins enge Hochtal, vorbei an den aufgelassenen Gebäuden der einstigen Erzaufbereitung bis zur Alm (2.181 m). Auf 2.500 bis 3.000 m Höhe erfolgte der Abbau der bedeutendsten Erzvorkommenim Bezirk Landeck. Mit dem Bergbau wurde bereits 1539 begonnen, bevor er ab 1610 fast 250 Jahre lang ruhte. Die von Eis und Schnee verschütteten Lagerstätten waren fast vergessen, und die teuren Anlagen verfielen. 1950 wurden die Stollen provisorisch instand gesetzt, doch die geplante Wiederbelebung der Erzgewinnung wurde durch das Sinken der Bleipreise vereitelt. Die Bergwerksanlagen, die Knappenunterkünfte hoch über der Platzer Alm und die Erzaufbereitung unterhalb der Alm verfallen seitdem zusehends. Die ruinösen Anlagen stehen heute unter Denkmalschutz. Von der Platzalm führt uns ein kurzer Aufstieg auf den Lahnkopf (2.471 m), wo wir die herrliche Aussicht genießen können. Dann wandern wir hinunter zur „Gschneirer Alm“ (2.042 m) und nach einer ausgiebigen Rast zurück zum Ausgangspunkt. (Nicht ganz so Konditionsstarke können auch von der Platzalm denselben Weg zum Ausgangspunkt zurückwandern!)
Beschreibung
Im Platzer Tal und im Berglertal schürfte man bis in jüngste Zeit nach Bleiglanz, Zinkblende, Fahlerz und Kupferkies.

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